Die gelegentliche Dosis Wald und See

Meer am Baum

21.11.2018 | 2 Kommentare

Früchte und letzte Blätter am AmberbaumDieser Baum könnte leicht mit einem Ahornbaum verwechselt werden, ist aber ein Amerikanischer Amberbaum. Wie der Name schon sagt, kein Einheimischer, sondern aus Amerika, wo er in Flusstälern und an feuchten Berghängen wächst. In Europa wurde er ca. 1680 als Zierbaum eingeführt. Er ist wahrlich eine Zier und zählt zu den schönsten herbstfärbenden Bäumen, wie hier im Beitrag vom 22. Oktober zu sehen ist. Heute, ein paar Tage später, hat er fast seine ganze Farbenpracht verloren. Dafür sind die kugeligen Früchte gut zu sehen. Sie sind aus vielen verholzten Kapseln zusammengesetzt und bilden sich erst an älteren Bäumen. Der Amberbaum wird wegen seiner Blattform auch Seesternbaum genannt. Und ich finde, wenn die Blätter an Seesterne erinnern, dann sind die Früchte Seeigel.

Vor einem Jahr

(Un)gesunder Baulärm bringt Begegnungen

Hmmmm, nicht wirklich ein guter Slogan finde ich – Baulärm ist ja doch eher nicht so gesund. Also dem Baulärm entfliehen, rausgehen und einen gesunden Spaziergang machen und mal sehen, was mir…
» (Un)gesunder Baulärm bringt Begegnungen

Kommentare

  1. Angelika   21.11.2018

    Das Harz soll angeblich gut zum Verräuchern sein und vor allem wohlriechend.

    1. creisi   21.11.2018

      Das Harz scheint wirklich vielfältig zu sein und soll auch schleimlösend und entzündungshemmend wirken, und schon die Indianer verwendeten es als Kaugummi.

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